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Plastisch-chirurgisches Centrum für Terroropfer
Spendenkonto: Commerzbank
IBAN: DE19 1008 0000 0824 0292 00
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Der Verein Placet e.V.

Kostenlose Operationen – der Verein placet e. V. ermöglicht Terroropfern ein gesundes, neues Leben

Seit 2001 setzt sich placet e. V. für die plastisch-chirurgische Behandlung und gesundheitliche Versorgung von Menschen ein, die durch Krieg oder Terror schwer verletzt wurden und in ihren Herkunftsländern keine angemessene medizinische Behandlung bekommen können.

Hinter dem gemeinnützigen Berliner Verein stecken der Gründer Prof. Frank-Werner Peter und ein Zusammenschluss aus ehrenamtlich arbeitenden renommierten ÄrztInnen und engagierten Mitarbeitern. Sowie Hilfsorganisationen, Kirchen und Privatinitiativen.

placet e.V. Gründer Prof. Dr. Frank-Werner Peter

Seit 2001 – über 500 Operationen

Die placet Ärzte und Ärztinnen haben seit 2001 über 50 Patienten über 500 Mal operiert.
Entstellungen, Verbrennungsnarben, Funktionsstörungen, Kontrakturen, offene Wunden und andere körperliche Defekte werden mit plastischer Chirurgie (einschließlich mikrochirurgischer Techniken) behandelt.

Neben der funktionellen Rekonstruktion zielt das placet Ärzteteam dabei auch auf die Wiederherstellung eines menschenwürdigen, ästhetischen Aussehens. Gleichzeitig kümmern sich Psychologen um die seelischen Folgen des Traumas.
So wird den Patienten – vorwiegend Kindern und Jugendlichen – wieder Selbstständigkeit, Mut und Würde gegeben und ihnen ein neues, gesundes Leben ermöglicht.

Aus den Krisengebieten nach Deutschland

Die Terroropfer kommen aus Afghanistan, Irak, Tschetschenien, Kenia, Angola, Tadschikistan und Mauretanien. Auch bei den Formalitäten und Anforderungen des täglichen Lebens sind die MitarbeiterInnen von placet behilflich. Bei Sprachproblemen werden Dolmetscher hinzugezogen.

Die Patienten, oft im Kindesalter, werden meist von einem Familienmitglied begleitet. Sie bekommen bei uns alles Notwendige zum Leben: Unterkunft, Essen und Trinken, neue Kleidung.
Sowie medizinische Versorgung. Von orthopädischen Hilfsmitteln, Medikamenten, Physiotherapie bis Verbandsmaterial.

Nach Abschluss der Behandlung kehren die Behandelten in ihre Heimat zurück. Einige der Kinder verbleiben bis zur vollständigen Genesung im SOS-Kinderdorf oder im Friedensdorf. Dort werden sie betreut, gehen zur Schule und lernen die deutsche Sprache.

Pressestimmen

„Endlich kann Amir wieder lachen.“

Die BILD-Zeitung

Qualvolle Jahre liegen hinter Amir (6). Bei einem Unfall in seiner afghanischen Heimat hatte er als Kleinkind schlimme Verletzungen erlitten. Weil die nicht fachgerecht behandelt wurden, bildeten sich großflächige Narben, die ihn sogar beim Essen und Trinken behinderten.

Dank der Ärzte im Essener Alfried Krupp Krankenhaus kann Amir endlich wieder lachen.

Bild Zeitung 02.2020

„Hoffnung spenden.“

Der Tagesspiegel

„Ja, wir waren fleißig und haben Ihr Geld sinnvoll ausgegeben“, schreibt Prof. Dr. Frank-Werner Peter von der Klinik am Wittenbergplatz.

Dank seines Plastisch-chirurgischen Centrums für Terroropfer e.V. (placet), können Kinder, die Opfer von Krieg, Folter oder Terror wurden, im Helios-Klinikum Emil von Behring oder im Martin-Luther-Krankenhaus behandelt werden.

Der Tagesspiegel 11. 2019

„All die Wunden, all der Terror.“

FOCUS online

Was für uns in Deutschland Alltag ist, ist für Kinder in Kriegs- und Krisengebieten Luxus: eine passende medizinische Behandlung.

All die Wunden, die Kriege, Terror oder Unfälle jeden Tag auf der Welt in Körper und Seelen brennen, können häufig vor Ort nicht behandelt werden. Menschen sterben an Verletzungen und Infektionen, die an einem besseren Ort zu heilen gewesen wären.

FOCUS 12.2018

Operationstechniken

Entstellungen, Verbrennungsnarben, Funktionsausfälle, Kontrakturen, offene Wunden und andere körperliche Defekte werden mit den Methoden der Plastischen Chirurgie, einschließlich mikrochirurgischer Techniken, behandelt.

Auswahlverfahren

Das placet – Ärzteteam entscheidet nach Durchsicht der Anträge, Unterlagen und Fotos, wem geholfen werden kann. Die Verletzten und gegebenenfalls ihre Begleitpersonen werden nach Berlin oder Essen geflogen und behandelt.

Operationstechniken

Entstellungen, Verbrennungsnarben, Funktionsausfälle, Kontrakturen, offene Wunden und andere körperliche Defekte werden mit den Methoden der Plastischen Chirurgie, einschließlich mikrochirurgischer Techniken, behandelt.

Vereins-Satzung

Die Satzung des Verein placet. e.V. zum Download

Der Verein arbeitet eng mit anderen Hilfsorganisationen, Kirchen und Privatinitiativen zusammen, um mit den Opfern in Verbindung zu treten.

Funktion, Ästhetik & Menschenwürde

Neben der funktionellen Rekonstruktion zielt das placet Ärzteteam auf die Wiederherstellung eines menschenwürdigen, ästhetischen Aussehens. Gleichzeitig kümmern sich Psychologen um die seelischen Folgen des Traumas.

Diese umfassende Behandlung unterstützt die Entwicklung der Persönlichkeit und die interkulturelle Perspektive der Patienten.

Nachhaltigkeit

Für placet ist Nachhaltigkeit wichtig. Das bedeutet, dass wir uns um langfristigen Kontakt  zu unseren Patienten bemühen. Bei schweren Entstellungen sind viele Operationen und wiederkehrende Behandlungen notwendig.

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Ansprechpartner in Deutschland

c/o Frank W. Peter, MD, PhD
Klinik am Wittenbergplatz
Bayreuther Str. 36
D – 10789 Berlin

T +49. 30. 86 09 86 0
F +49. 30. 86 42 33 36
info@placet-berlin.de