Patienten

Seit 2001 – über 500 Operationen

Die  placet – Ärzte haben seit 2001 circa 50 Patienten 500 Mal operiert. Die Terroropfer kamen aus Afghanistan, Irak, Tschetschenien, Kenia, Angola, Tadschikistan und Mauretanien.

Durch die Operationen konnten die Funktionen verstümmelter Gliedmaßen wieder hergestellt und die Folgen entstellender Verbrennungen, Defekte und Narben im Gesicht und am Körper gemindert werden.

Psychologische Unterstützung

Neben den Operationen, d.h. der körperlichen Hilfe, unterstützen wir unsere Patienten, auch über das psychische Trauma hinweg zu kommen. Da die Patienten zunächst in ihrer Landessprache kommunizieren können, werden Dolmetscher engagiert, die vermittelnd zwischen Patienten und Ärzten sowie anderen Unterstützern und Betreuern tätig sind.

Umfassende Versorgung

Die Patienten, oft im Kindesalter, werden von einem Familienmitglied begleitet. Sie bekommen von uns alles zum Leben Notwendige: Unterkunft, Essen und trinken, neue Kleidung (besonders im Winter), Fahrkarten, Flugtickets. Und alles medizinisch Erforderliche: Orthopädische Hilfsmittel, Medikamente, Physiotherapie, Verbandsmaterial.

Nach Abschluss der Behandlung kehren die Patienten in ihre Heimat zurück. Einige der Kinder verbleiben bis zur vollständigen Genesung im SOS Kinderdorf oder im Friedensdorf. Dort werden sie betreut, gehen zur Schule und lernen die deutsche Sprache.

Auf der rechten Seite finden Sie einen Auszug aus unserer Patientenliste.