Patient

Madina

Aufenthalt I:

Madina geriet während des Krieges in Tschetschenien im September 2004 in Raketenbeschuss und wurde schwer verletzt. Daraufhin wurde sie zu Hause und Moskau vorbehandelt.

Im März 2007 kommt sie über die Deutsch-Kaukasische Gesellschaft zu uns.

Beide Hände sind funktionell relevant eingeschränkt.

Die Arme sind vernarbt, gleichfalls das linke Ohr, das linke Gesicht und die Region der Sprunggelenke.

Sie ist zusammen mit ihrer Mutter, die auch von uns behandelt wird, zwischen März und August 2007 bei uns und wir sieben Mal operiert.

Die Narben werden durch Entfernen und Lappenplastiken vermindert, die Handfunktion links mit einem Radialislappen verbessert.

Sie wird zur weiteren Behandlung erneut nach Berlin kommen.

 

Aufenthalt II:

Sie ist zusammen mit ihrer Mutter vom Januar bis April 2009 bei uns und wird drei Mal operiert, drei Mal mit dem Laser behandelt.

Dann fliegen Beide glücklich und zufrieden zurück.

 

Bei Aufnahme

Nach unserer Behandlung. Die Narben sind frisch und damit stärker zu sehen.

Zum Abschied: Prof. Peter, Maret (ihre Mutter), Madina, Dr. Spierer