Patient

Joseph

Joseph kommt über das Behandlungszentrum für Folteropfer aus Uganda zu uns. Er wird verfolgt.

Als Folge einer Granatsplitterverletzung hat er eine auffällige, körperlich und seelisch stigmatisierende Narbe der Glabella und Stirn.

Im Oktober 2005 stellt er sich bei uns vor und wird bis Oktober 2006 drei Mal operiert. Wir können die Narbe deutlich unauffälliger gestalten und eine Situation schaffen, mit der er gut leben kann und die hilft, die Erinnerung an das Ereignis verblassen zu lassen.